Kriegen meine Leute das ohne Schulung hin?
Ihre Monteure sehen genau einen Bildschirm: den Tageszettel für heute. Antippen, abhaken, fertig — mehr bekommen sie gar nicht zu sehen. Wer ein Smartphone bedienen kann, kommt ohne Anleitung durch. Das Einrichten im Büro ist der Teil, der Zeit kostet, und den machen Sie einmal.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich kündige?
Sie fordern vor dem Ende einen vollständigen Export an und laden ihn herunter — Kunden, Aufträge, Zeiten, Belege und Rechnungen. Das Abo bindet Sie an die Software, nicht an uns. Danach löschen wir Ihren Bestand, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungsfrist entgegensteht.
Läuft das auf alten Android-Handys?
Ab Android 7 von 2016 und ab iOS 15, das noch auf einem iPhone 6s läuft. Die App startet auch dann, wenn das Handy gerade kein Netz hat, und Sie bleiben angemeldet. Zum Abhaken und Erfassen braucht es aber eine Verbindung — im Keller ohne Empfang geht es nicht.
Muss ich alles neu eintippen?
Aus Lexware übernehmen wir Ihre Kunden und Artikel; die Datenübernahme gehört zum Business-Paket. Laufende Aufträge legen Sie einmal an — das ist ohnehin sinnvoll, weil Sie dabei entscheiden, was künftig als Vorlage dient. Ihre alte Buchhaltung müssen Sie nicht nachtragen; TrueFlow fängt an dem Tag an, an dem Sie anfangen.
Sieht mein Monteur meine Preise und Margen?
Nein. Verkaufspreise, Margen, Gehälter und Personalakten bekommt ein Monteur nicht zu sehen. Das hängt an der Datenbank und an den Rollenprüfungen, nicht an einem Häkchen in den Einstellungen, das jemand versehentlich umlegen kann.
Brauche ich für den Test eine Kreditkarte?
Nein. Der Test läuft 14 Tage mit dem vollen Pro-Paket, Sie hinterlegen keine Zahlungsdaten, und er verlängert sich nicht von selbst. Danach läuft Ihr Konto im Gratis-Paket weiter — es entsteht keine Rechnung, und Ihre Daten bleiben vollständig erhalten. Einen zweiten Testzeitraum gibt es nicht; wer mehr braucht, bucht ein Paket.
Kann ich eine Rechnung nachträglich ändern?
Eine finalisierte Rechnung nicht. Das ist Absicht und der Grund, warum die Zahlen einer Betriebsprüfung standhalten: Sie schreiben stattdessen eine Korrektur, und jede Änderung an steuerlich relevanten Daten wird protokolliert. Solange eine Rechnung Entwurf ist, können Sie sie frei bearbeiten.
Was kostet TrueFlow?
Es gibt vier Stufen. Das Gratis-Paket kostet dauerhaft nichts und ist auf je drei Rechnungen, Angebote und Aufträge im Monat begrenzt. Darüber: Starter für 29 Euro, Pro für 59 Euro und Business für 99 Euro im Monat, jeweils inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer. Im Jahresabo zahlen Sie zehn statt zwölf Monate. Keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit.
Was ist im Gratis-Paket wirklich drin?
Je drei Rechnungen, drei Angebote und drei Aufträge im Kalendermonat, für eine Person. Was Sie dabei anlegen, ist nicht gedeckelt: Kunden, Objekte und Ihre Betriebsdaten bleiben ohne Begrenzung. Rechnungen gehen als PDF und als E-Rechnung im XRechnung- und ZUGFeRD-Format raus, und Ihren gesamten Bestand können Sie jederzeit exportieren. Zahlungsdaten fragt niemand ab.
Kann ich damit die E-Rechnungspflicht erfüllen?
Ja. TrueFlow schreibt Rechnungen im XRechnung-3.0- und im ZUGFeRD-Format — das sind die beiden Formate, die öffentliche und gewerbliche Auftraggeber in Deutschland annehmen müssen. Das ist in jeder Stufe enthalten, auch im Gratis-Paket: ein Pflichtformat hinter einer Bezahlschranke wäre keins.
Wo liegen meine Daten?
Auf Servern in der Europäischen Union. Details zu Verarbeitung, Dienstleistern und Speicherfristen stehen in der Datenschutzerklärung, einen Auftragsverarbeitungsvertrag stellen wir bereit.